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CX-1-Zellen
Gewebe
Doppelpunkt
Krankheit
Adenokarzinom
Synonyme
HT-29/Cx-1, Cx1

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CX-1-Zellen

Cell line · Artikelnummer 300159

Die Zelllinie CX-1 stammt aus einem humanen Kolonadenokarzinom und zeichnet sich durch ihr Metastasierungspotenzial aus, insbesondere in die Leber, wenn sie in … inokuliert wird.

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01Allgemeine Informationen

Beschreibung

Die CX-1-Zelllinie stammt von einem menschlichen Adenokarzinom des Kolons, das sich durch sein Metastasierungspotenzial auszeichnet, insbesondere in die Leber, wenn es in geeignete Tiermodelle wie athymische Nacktmäuse eingebracht wird. CX-1-Zellen wurden durch Einbringen von HT-29-Zellen in athymische Mäuse erzeugt. Diese Zellen dienen als zuverlässiges Modellsystem für die Untersuchung der Feinheiten des Adenokarzinoms des Kolons.

Die CX-1-Zelllinie exprimiert erhöhte Mengen der Kohlenhydratantigene Sialosyl Lewis a (Sialosyl Le^a) und Carcinoembryonales Antigen (CEA), die bei verschiedenen Krebsarten, darunter auch beim Kolonkarzinom, mit der Tumorprogression, Metastasierung und Adhäsion an das Gefäßendothel in Verbindung gebracht werden.

Die menschliche Kolonkarzinom-Zelllinie CX-1 dient als wichtige Ressource für das Verständnis der molekularen Mechanismen der Darmkrebsmetastasierung.

Gewebe
Doppelpunkt
Krankheit
Adenokarzinom
Synonyme
  • HT-29/Cx-1
  • Cx1

02Klassifizierung

Organismus
Mensch
Sex
Weiblich
Wachstumseigenschaften
Anhänger
Biologische Sicherheitsstufe
1

03Merkmale

Morphologie
Epithelähnlich
Tumorauslösend
Ja, in Nacktmäusen
Verdopplungszeit
24 Stunden

04Bezeichner

Quellenangabe
CX-1 (Cytion Katalognummer 300159)
NCBI-Steuer-ID
9606
Cellosaurus
CVCL_2011

05Expression und Anfälligkeit

Proteinexpression
P53 positiv, CEA positiv
Reverse Transkriptase
Negativ
Produkte
Cytokeratine 8, 18, 19

06Handhabung und Kultur

Nährmedium
DMEM, w: 4,5 g/L Glucose, w: 4 mM L-Glutamin, w: 3,7 g/L NaHCO3, w: 1,0 mM Natriumpyruvat (Cytion-Artikelnummer 820300a)
Inkubationsatmosphäre

37°C, 5%CO2, befeuchtete Atmosphäre.

Nahrungsergänzungsmittel
Ergänzen Sie das Medium mit 10% FBS
Dissoziationsreagenz
Accutase
Subkultivierung
Entfernen Sie das alte Medium von den adhärenten Zellen und waschen Sie sie mit PBS, das kein Kalzium und Magnesium enthält. Für T25-Kolben 3-5 ml PBS und für T75-Kolben 5-10 ml verwenden. Anschließend werden die Zellen vollständig mit Accutase bedeckt, wobei 1-2 ml für T25-Kolben und 2,5 ml für T75-Kolben verwendet werden. Lassen Sie die Zellen 8-10 Minuten bei Raumtemperatur inkubieren, um sie abzulösen. Nach der Inkubation mischen Sie die Zellen vorsichtig mit 10 ml Medium, um sie zu resuspendieren, und zentrifugieren sie dann 3 Minuten lang bei 300xg. Den Überstand verwerfen, die Zellen in frischem Medium resuspendieren und in neue Kolben überführen, die bereits frisches Medium enthalten.
Aussaatdichte
1 x 104 Zellen/cm² ergeben in etwa 4 bis 6 Tagen eine konfluente Schicht.
Flüssigkeitswechsel
1 bis 2 Mal pro Woche
Erholung nach dem Auftauen
Nach dem Auftauen die Zellen mit einer Dichte von 5 x 104 Zellen/cm² ausplattieren und die Zellen mindestens 24 Stunden lang vom Gefrierprozess erholen und adhärieren lassen.
Auftauen und Kultivierung
  1. Confirm that the vial remains deeply frozen upon delivery, as cells are shipped on dry ice to maintain optimal temperatures during transit.

  2. Upon receipt, either store the cryovial immediately at temperatures below -150°C to ensure the preservation of cellular integrity, or proceed to step 3 if immediate culturing is required.

  3. For immediate culturing, swiftly thaw the vial by immersing it in a 37°C water bath with clean water and an antimicrobial agent, agitating gently for 40-60 seconds until a small ice clump remains.

  4. Perform all subsequent steps under sterile conditions in a flow hood, disinfecting the cryovial with 70% ethanol before opening.

  5. Carefully open the disinfected vial and transfer the cell suspension into a 15 ml centrifuge tube containing 8 ml of room-temperature culture medium, mixing gently.

  6. Centrifuge the mixture at 300 x g for 3 minutes to separate the cells and carefully discard the supernatant containing residual freezing medium.

  7. Gently resuspend the cell pellet in 10 ml of fresh culture medium. For adherent cells, divide the suspension between two T25 culture flasks; for suspension cultures, transfer all the medium into one T25 flask to promote effective cell interaction and growth.

  8. Adhere to established subculture protocols for continued growth and maintenance of the cell line, ensuring reliable experimental outcomes.

07Qualitätskontrolle und Kryokonservierung

Sterilität

Eine Kontamination mit Mykoplasmen wird sowohl durch PCR-basierte Assays als auch durch lumineszenzbasierte Mykoplasmen-Nachweisverfahren ausgeschlossen.

Um sicherzustellen, dass keine Kontamination mit Bakterien, Pilzen oder Hefen vorliegt, werden die Zellkulturen täglich visuell überprüft.

Gefriermedium
Als Kryokonservierungsmedium verwenden wir komplettes Wachstumsmedium (einschließlich FBS) + 10 % DMSO für eine angemessene Lebensfähigkeit nach dem Auftauen oder CM-1 (Cytion Katalognummer 800100), das optimierte Osmoprotektoren und Stoffwechselstabilisatoren enthält, um die Erholung zu verbessern und kryoinduzierten Stress zu reduzieren.
Lagerbedingungen

Zur Langzeitkonservierung werden die Fläschchen in flüssigem Stickstoff bei etwa -150 bis -196 °C gelagert. Eine Lagerung bei -80 °C ist nur als kurzer Zwischenschritt vor der Überführung in flüssigen Stickstoff akzeptabel.

Versandbedingungen

Kryokonservierte Zelllinien werden auf Trockeneis in einer validierten, isolierten Verpackung mit ausreichend Kühlmittel versandt, um während des gesamten Transports eine Temperatur von etwa -78 °C aufrechtzuerhalten. Prüfen Sie den Behälter bei Erhalt sofort und bringen Sie die Fläschchen unverzüglich in ein geeignetes Lager.

08Spender

Alter des Spenders
44 Jahre
Ethnische Zugehörigkeit
Kaukasisch