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TE-1
Gewebe
Speiseröhre
Krankheit
Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre
Synonyme
TE1

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TE-1

Cell line · Artikelnummer 305060

The TE-1 cell line was derived from a well-differentiated squamous cell carcinoma of the esophagus. TE-1 cells are characterized by their epithelial morph...

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01Allgemeine Informationen

Beschreibung

Die TE-1-Zelllinie wurde aus einem gut differenzierten Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre gewonnen. TE-1-Zellen zeichnen sich durch ihre epitheliale Morphologie aus und wachsen sowohl als isolierte als auch als angehäufte Kolonien. Zytogenetische Untersuchungen zeigen einen männlichen Karyotyp und charakteristische Markerchromosomen.

TE-1-Zellen zeichnen sich durch differenzierungsassoziierte Strukturen wie Desmosomen und ineinandergreifende Mikrovilli aus, die unter dem Rasterelektronenmikroskop beobachtet wurden. Diese Zellen weisen auch reichlich Organellen auf, darunter Mitochondrien und das raue endoplasmatische Retikulum, wie in der Transmissionselektronenmikroskopie zu sehen ist. Bei der Transplantation in immundefiziente Mäuse bilden TE-1-Zellen Tumore, die den histologischen Merkmalen des ursprünglichen Tumors sehr ähnlich sind, was sie zu einem zuverlässigen Modell für die Erforschung des Plattenepithelkarzinoms der Speiseröhre macht.

Die Zelllinie wurde zur Untersuchung der molekularen und zellulären Mechanismen von Plattenepithelkarzinomen verwendet, einschließlich Studien zur Expression und Signalübertragung des epidermalen Wachstumsfaktors (EGF). TE-1-Zellen weisen im Vergleich zu normalen Ösophagusepithelzellen eine geringere Anzahl von EGF-Rezeptoren mit hoher Affinität auf, und ihre Reaktion auf EGF unterscheidet sich deutlich. Diese Merkmale machen TE-1 zu einem wertvollen Modell für die Erforschung der Rolle der Wachstumsfaktorsignalübertragung, der Tumorbiologie und der Therapieresistenz bei Plattenepithelkarzinomen der Speiseröhre.

Gewebe
Speiseröhre
Krankheit
Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre
Synonyme
  • TE1

02Klassifizierung

Organismus
Mensch
Sex
Männlich
Wachstumseigenschaften
Anhänger
Biologische Sicherheitsstufe
1

03Merkmale

Morphologie
Epithelial

04Bezeichner

Quellenangabe
TE-1 (Cytion-Katalognummer 305060)
NCBI-Steuer-ID
9606
Cellosaurus
CVCL_1759

05Handhabung und Kultur

Nährmedium
RPMI 1640, w: 2,0 mM stabiles Glutamin, w: 2,0 g/L NaHCO3 (Cytion-Artikelnummer 820700a)
Inkubationsatmosphäre

37°C, 5%CO2, befeuchtete Atmosphäre.

Nahrungsergänzungsmittel
Ergänzen Sie das Medium mit 10% FBS
Dissoziationsreagenz
Accutase
Subkultivierung
Entfernen Sie das alte Medium von den adhärenten Zellen und waschen Sie sie mit PBS, das kein Kalzium und Magnesium enthält. Für T25-Kolben 3-5 ml PBS und für T75-Kolben 5-10 ml verwenden. Anschließend werden die Zellen vollständig mit Accutase bedeckt, wobei 1-2 ml für T25-Kolben und 2,5 ml für T75-Kolben verwendet werden. Lassen Sie die Zellen 8-10 Minuten bei Raumtemperatur inkubieren, um sie abzulösen. Nach der Inkubation mischen Sie die Zellen vorsichtig mit 10 ml Medium, um sie zu resuspendieren, und zentrifugieren sie dann 3 Minuten lang bei 300xg. Den Überstand verwerfen, die Zellen in frischem Medium resuspendieren und in neue Kolben überführen, die bereits frisches Medium enthalten.
Flüssigkeitswechsel
2 bis 3 Mal pro Woche
Auftauen und Kultivierung
  1. Confirm that the vial remains deeply frozen upon delivery, as cells are shipped on dry ice to maintain optimal temperatures during transit.

  2. Upon receipt, either store the cryovial immediately at temperatures below -150°C to ensure the preservation of cellular integrity, or proceed to step 3 if immediate culturing is required.

  3. For immediate culturing, swiftly thaw the vial by immersing it in a 37°C water bath with clean water and an antimicrobial agent, agitating gently for 40-60 seconds until a small ice clump remains.

  4. Perform all subsequent steps under sterile conditions in a flow hood, disinfecting the cryovial with 70% ethanol before opening.

  5. Carefully open the disinfected vial and transfer the cell suspension into a 15 ml centrifuge tube containing 8 ml of room-temperature culture medium, mixing gently.

  6. Centrifuge the mixture at 300 x g for 3 minutes to separate the cells and carefully discard the supernatant containing residual freezing medium.

  7. Gently resuspend the cell pellet in 10 ml of fresh culture medium. For adherent cells, divide the suspension between two T25 culture flasks; for suspension cultures, transfer all the medium into one T25 flask to promote effective cell interaction and growth.

  8. Adhere to established subculture protocols for continued growth and maintenance of the cell line, ensuring reliable experimental outcomes.

06Qualitätskontrolle und Kryokonservierung

Sterilität

Eine Kontamination mit Mykoplasmen wird sowohl durch PCR-basierte Assays als auch durch lumineszenzbasierte Mykoplasmen-Nachweisverfahren ausgeschlossen.

Um sicherzustellen, dass keine Kontamination mit Bakterien, Pilzen oder Hefen vorliegt, werden die Zellkulturen täglich visuell überprüft.

Gefriermedium
Als Kryokonservierungsmedium verwenden wir komplettes Wachstumsmedium (einschließlich FBS) + 10 % DMSO für eine angemessene Lebensfähigkeit nach dem Auftauen oder CM-1 (Cytion Katalognummer 800100), das optimierte Osmoprotektoren und Stoffwechselstabilisatoren enthält, um die Erholung zu verbessern und kryoinduzierten Stress zu reduzieren.
Lagerbedingungen

Zur Langzeitkonservierung werden die Fläschchen in flüssigem Stickstoff bei etwa -150 bis -196 °C gelagert. Eine Lagerung bei -80 °C ist nur als kurzer Zwischenschritt vor der Überführung in flüssigen Stickstoff akzeptabel.

Versandbedingungen

Kryokonservierte Zelllinien werden auf Trockeneis in einer validierten, isolierten Verpackung mit ausreichend Kühlmittel versandt, um während des gesamten Transports eine Temperatur von etwa -78 °C aufrechtzuerhalten. Prüfen Sie den Behälter bei Erhalt sofort und bringen Sie die Fläschchen unverzüglich in ein geeignetes Lager.

07Spender

Alter des Spenders
58 Jahre
Ethnische Zugehörigkeit
Asiatisch