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WEHI-3
Gewebe
Peripheres Blut
Krankheit
Leukämie
Synonyme
WEHI 3, WEHI3, Wehi-3

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WEHI-3

Cell line · Artikelnummer 400381

The WEHI-3 cell line is a murine leukemia cell line, specifically derived from the BALB/c strain. It was originally established from a spontaneous myelomo...

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01Allgemeine Informationen

Beschreibung

Die Zelllinie WEHI-3 ist eine murine Leukämiezelllinie, die speziell vom BALB/c-Stamm abstammt. Sie wurde ursprünglich aus einer spontanen myelomonozytären Leukämie bei einer Maus entwickelt. Diese Zelllinie wird häufig als Modell zur Untersuchung der myeloischen Differenzierung und der Immunantwort verwendet, insbesondere der Mechanismen, die dem Fortschreiten der Leukämie zugrunde liegen, und der Reaktion der leukämischen Zellen auf verschiedene Behandlungen. WEHI-3-Zellen sind in der Lage, Interleukin-3 (IL-3) zu produzieren und werden in der Forschung häufig als Quelle für dieses Zytokin verwendet.

Im Labor wurden WEHI-3-Zellen eingesetzt, um das Differenzierungspotenzial verschiedener Substanzen und die biologischen Aktivitäten, die das hämatopoetische System modulieren, zu bewerten. Diese Zellen haben sich als hilfreich erwiesen, um zu verstehen, wie sich Veränderungen in der Genexpression auf myeloische Zellen auswirken, und dienen als wichtiges Instrument bei der Entwicklung von therapeutischen Strategien gegen myeloische Leukämien. Die Zelllinie wird auch in vivo verwendet, um durch Transplantation in empfängliche Mäusestämme Krankheitsmodelle zu erstellen, die Untersuchungen zur Tumorprogression und zur Wirksamkeit von Krebsmedikamenten ermöglichen.

Gewebe
Peripheres Blut
Krankheit
Leukämie
Synonyme
  • WEHI 3
  • WEHI3
  • Wehi-3

02Klassifizierung

Organismus
Maus
Wachstumseigenschaften
Aussetzung
Biologische Sicherheitsstufe
2

03Merkmale

Morphologie
Makrophagenartige
Zelltyp
Myelomonozyten

04Bezeichner

Quellenangabe
WEHI-3 (Cytion Katalognummer 400381)
NCBI-Steuer-ID
10090
Cellosaurus
CVCL_3622

05Expression und Anfälligkeit

Exprimierte Rezeptoren
Immunglobulin (Fc), Komplement (C3)
Viren
Ektromelie-Virus (Mauspocken) negativ
Produkte
Lysozym, Granulozyten-Kolonie-stimulierende Aktivität (G-CSA), Interleukin-3 (Interleukin 3, IL-3)

06Handhabung und Kultur

Nährmedium
RPMI 1640, w: 2,0 mM stabiles Glutamin, w: 2,0 g/L NaHCO3 (Cytion-Artikelnummer 820700a)
Inkubationsatmosphäre

37°C, 5%CO2, befeuchtete Atmosphäre.

Nahrungsergänzungsmittel
Ergänzen Sie das Medium mit 10% FBS
Subkultivierung
Die Kulturen können durch Zugabe oder Austausch von frischem Medium aufrechterhalten werden. Beginnen Sie die Kulturen mit 5 x 105 Zellen/ml und halten Sie sie zwischen 3 x 105 und 1 x 106 Zellen/ml. Adhärente Zellen können durch Abkratzen gewonnen werden.
Flüssigkeitswechsel
2 bis 3 Mal pro Woche
Auftauen und Kultivierung
  1. Confirm that the vial remains deeply frozen upon delivery, as cells are shipped on dry ice to maintain optimal temperatures during transit.

  2. Upon receipt, either store the cryovial immediately at temperatures below -150°C to ensure the preservation of cellular integrity, or proceed to step 3 if immediate culturing is required.

  3. For immediate culturing, swiftly thaw the vial by immersing it in a 37°C water bath with clean water and an antimicrobial agent, agitating gently for 40-60 seconds until a small ice clump remains.

  4. Perform all subsequent steps under sterile conditions in a flow hood, disinfecting the cryovial with 70% ethanol before opening.

  5. Carefully open the disinfected vial and transfer the cell suspension into a 15 ml centrifuge tube containing 8 ml of room-temperature culture medium, mixing gently.

  6. Centrifuge the mixture at 300 x g for 3 minutes to separate the cells and carefully discard the supernatant containing residual freezing medium.

  7. Gently resuspend the cell pellet in 10 ml of fresh culture medium. For adherent cells, divide the suspension between two T25 culture flasks; for suspension cultures, transfer all the medium into one T25 flask to promote effective cell interaction and growth.

  8. Adhere to established subculture protocols for continued growth and maintenance of the cell line, ensuring reliable experimental outcomes.

07Qualitätskontrolle und Kryokonservierung

Sterilität

Eine Kontamination mit Mykoplasmen wird sowohl durch PCR-basierte Assays als auch durch lumineszenzbasierte Mykoplasmen-Nachweisverfahren ausgeschlossen.

Um sicherzustellen, dass keine Kontamination mit Bakterien, Pilzen oder Hefen vorliegt, werden die Zellkulturen täglich visuell überprüft.

Gefriermedium
Als Kryokonservierungsmedium verwenden wir komplettes Wachstumsmedium (einschließlich FBS) + 10 % DMSO für eine angemessene Lebensfähigkeit nach dem Auftauen oder CM-1 (Cytion Katalognummer 800100), das optimierte Osmoprotektoren und Stoffwechselstabilisatoren enthält, um die Erholung zu verbessern und kryoinduzierten Stress zu reduzieren.
Lagerbedingungen

Zur Langzeitkonservierung werden die Fläschchen in flüssigem Stickstoff bei etwa -150 bis -196 °C gelagert. Eine Lagerung bei -80 °C ist nur als kurzer Zwischenschritt vor der Überführung in flüssigen Stickstoff akzeptabel.

Versandbedingungen

Kryokonservierte Zelllinien werden auf Trockeneis in einer validierten, isolierten Verpackung mit ausreichend Kühlmittel versandt, um während des gesamten Transports eine Temperatur von etwa -78 °C aufrechtzuerhalten. Prüfen Sie den Behälter bei Erhalt sofort und bringen Sie die Fläschchen unverzüglich in ein geeignetes Lager.

08Spender

Rasse / Unterart
BALB/c