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Mahlavu
Gewebe
Leber
Krankheit
Hepatozelluläres Karzinom
Synonyme
MAHLAVU

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Mahlavu

Cell line · Artikelnummer 300473

The Mahlavu cell line is a human hepatocellular carcinoma (HCC) cell line derived from an adult patient with liver cancer. Hepatocellular carcinoma is the...

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01Allgemeine Informationen

Beschreibung

Die Mahlavu-Zelllinie ist eine humane hepatozelluläre Karzinom-Zelllinie (HCC), die von einem erwachsenen Patienten mit Leberkrebs stammt. Das hepatozelluläre Karzinom ist die häufigste Form von primärem Leberkrebs, der oft mit chronischen Lebererkrankungen wie Hepatitis-B- oder -C-Infektionen und Zirrhose einhergeht. Mahlavu-Zellen weisen typische Merkmale von aggressivem Leberkrebs auf, wie z. B. eine hohe Proliferationsfähigkeit, invasives Verhalten und Resistenz gegen Apoptose, was sie zu einem wertvollen Modell für die Untersuchung der molekularen Mechanismen, die dem Fortschreiten von HCC zugrunde liegen, und für die Erprobung potenzieller Krebstherapien macht.

Mahlavu-Zellen sind für ihre epitheliale Morphologie bekannt und werden normalerweise unter Bedingungen gezüchtet, die das Wachstum von Leberzellen fördern. Diese Zellen weisen Mutationen in wichtigen Onkogenen und Tumorsuppressorgenen auf, die zu ihren tumorerzeugenden Eigenschaften beitragen. Forscher verwenden Mahlavu-Zellen häufig zur Untersuchung von Signalwegen, die bei HCC eine Rolle spielen, wie z. B. der Wnt/β-Catenin-Signalweg, der bei Leberkrebs häufig dysreguliert ist. Darüber hinaus ist diese Zelllinie für Studien zur Medikamentenresistenz nützlich, da sie Einblicke in die Mechanismen geben kann, durch die sich HCC-Zellen Standard-Chemotherapien entziehen.

Aufgrund ihres aggressiven Charakters wird die Mahlavu-Zelllinie auch in der Metastasenforschung eingesetzt. Studien mit diesen Zellen können dazu beitragen, die Prozesse der Ausbreitung von Leberkrebs in andere Organe, insbesondere in die Lunge und die Lymphknoten, zu erforschen.

Gewebe
Leber
Krankheit
Hepatozelluläres Karzinom
Synonyme
  • MAHLAVU

02Klassifizierung

Organismus
Mensch
Sex
Weiblich
Wachstumseigenschaften
Anhänger

03Merkmale

Morphologie
Epithelial

04Bezeichner

Quellenangabe
Mahlavu (Cytion Katalognummer 300473)
NCBI-Steuer-ID
9606
Cellosaurus
CVCL_0405

05Handhabung und Kultur

Nährmedium
EMEM (MEM Eagle), w: 2 mM L-Glutamin, w: 2,2 g/L NaHCO3, w: EBSS (Cytion-Artikelnummer 820100a)
Inkubationsatmosphäre

37°C, 5%CO2, befeuchtete Atmosphäre.

Nahrungsergänzungsmittel
Ergänzen Sie das Medium mit 10% FBS und 1% NEAA
Dissoziationsreagenz
Accutase
Subkultivierung
Entfernen Sie das alte Medium von den adhärenten Zellen und waschen Sie sie mit PBS, das kein Kalzium und Magnesium enthält. Für T25-Kolben 3-5 ml PBS und für T75-Kolben 5-10 ml verwenden. Anschließend werden die Zellen vollständig mit Accutase bedeckt, wobei 1-2 ml für T25-Kolben und 2,5 ml für T75-Kolben verwendet werden. Lassen Sie die Zellen 8-10 Minuten bei Raumtemperatur inkubieren, um sie abzulösen. Nach der Inkubation mischen Sie die Zellen vorsichtig mit 10 ml Medium, um sie zu resuspendieren, und zentrifugieren sie dann 3 Minuten lang bei 300xg. Den Überstand verwerfen, die Zellen in frischem Medium resuspendieren und in neue Kolben überführen, die bereits frisches Medium enthalten.
Auftauen und Kultivierung
  1. Confirm that the vial remains deeply frozen upon delivery, as cells are shipped on dry ice to maintain optimal temperatures during transit.

  2. Upon receipt, either store the cryovial immediately at temperatures below -150°C to ensure the preservation of cellular integrity, or proceed to step 3 if immediate culturing is required.

  3. For immediate culturing, swiftly thaw the vial by immersing it in a 37°C water bath with clean water and an antimicrobial agent, agitating gently for 40-60 seconds until a small ice clump remains.

  4. Perform all subsequent steps under sterile conditions in a flow hood, disinfecting the cryovial with 70% ethanol before opening.

  5. Carefully open the disinfected vial and transfer the cell suspension into a 15 ml centrifuge tube containing 8 ml of room-temperature culture medium, mixing gently.

  6. Centrifuge the mixture at 300 x g for 3 minutes to separate the cells and carefully discard the supernatant containing residual freezing medium.

  7. Gently resuspend the cell pellet in 10 ml of fresh culture medium. For adherent cells, divide the suspension between two T25 culture flasks; for suspension cultures, transfer all the medium into one T25 flask to promote effective cell interaction and growth.

  8. Adhere to established subculture protocols for continued growth and maintenance of the cell line, ensuring reliable experimental outcomes.

06Qualitätskontrolle und Kryokonservierung

Sterilität

Eine Kontamination mit Mykoplasmen wird sowohl durch PCR-basierte Assays als auch durch lumineszenzbasierte Mykoplasmen-Nachweisverfahren ausgeschlossen.

Um sicherzustellen, dass keine Kontamination mit Bakterien, Pilzen oder Hefen vorliegt, werden die Zellkulturen täglich visuell überprüft.

Gefriermedium
Als Kryokonservierungsmedium verwenden wir komplettes Wachstumsmedium (einschließlich FBS) + 10 % DMSO für eine angemessene Lebensfähigkeit nach dem Auftauen oder CM-1 (Cytion Katalognummer 800100), das optimierte Osmoprotektoren und Stoffwechselstabilisatoren enthält, um die Erholung zu verbessern und kryoinduzierten Stress zu reduzieren.
Lagerbedingungen

Zur Langzeitkonservierung werden die Fläschchen in flüssigem Stickstoff bei etwa -150 bis -196 °C gelagert. Eine Lagerung bei -80 °C ist nur als kurzer Zwischenschritt vor der Überführung in flüssigen Stickstoff akzeptabel.

Versandbedingungen

Kryokonservierte Zelllinien werden auf Trockeneis in einer validierten, isolierten Verpackung mit ausreichend Kühlmittel versandt, um während des gesamten Transports eine Temperatur von etwa -78 °C aufrechtzuerhalten. Prüfen Sie den Behälter bei Erhalt sofort und bringen Sie die Fläschchen unverzüglich in ein geeignetes Lager.

07Spender

Alter des Spenders
Nicht spezifiziert
Ethnische Zugehörigkeit
Afrika