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NCI-H69-Zellen
Gewebe
Lunge
Krankheit
Kleinzelliges Bronchialkarzinom
Metastasenherd
Pleuraerguss
Synonyme
NCI-H-69, NCI H69, H69, H-69, NCIH69, NCI-HUT-69, H69/P, NCI-H69C, H69C, H69c

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NCI-H69-Zellen

Cell line · Artikelnummer 300185

Diese Zelllinie ist aneuploid, bildet Kolonien in Weichagar und weist die Morphologie und Ultrastruktur eines kleinzelligen Karzinoms sowie die charakteristischen Merkmale von APUD-Zellen auf...

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01Allgemeine Informationen

Beschreibung
Diese Zelllinie ist aneuploid, bildet Kolonien in weichem Agar und weist die Morphologie und Ultrastruktur eines kleinzelligen Karzinoms sowie die Merkmale von APUD-Zellen auf. Die Zellen wachsen in Aggregaten, so dass die Zellzahl nicht genau bestimmt werden kann. Die Linie kann für das Wachstum in Schüttelkolben- oder Spinnerkolbensystemen angepasst werden. Diese Zellen sind nicht resistent gegen Adriamycin.
Gewebe
Lunge
Krankheit
Kleinzelliges Bronchialkarzinom
Metastasenherd
Pleuraerguss
Synonyme
  • NCI-H-69
  • NCI H69
  • H69
  • H-69
  • NCIH69
  • NCI-HUT-69
  • H69/P
  • NCI-H69C
  • H69C
  • H69c

02Klassifizierung

Organismus
Mensch
Sex
Männlich
Biologische Sicherheitsstufe
1

03Merkmale

Tumorauslösend
Bildet Tumore mit der typischen Histologie eines kleinzelligen Karzinoms
Karyotyp
Aneuploid, mit 3p-Deletion. Bereich = 40 bis 73
Verdopplungszeit
69 Stunden

04Bezeichner

Quellenangabe
NCI-H69 (H69) (Cytion Katalognummer 300185)
NCBI-Steuer-ID
9606
Cellosaurus
CVCL_1579

05Expression und Anfälligkeit

Exprimierte Rezeptoren
Rezeptor für den insulinähnlichen Wachstumsfaktor II (IGF II)
Proteinexpression
P53 negativ, Zytokeratine positiv
Isoenzyme
G6PD, B, PGM1, 2, PGM3, 1, ES-D, 2, Me-2, 1, AK-1, 1, GLO-1, 1-2, Phänotyp-Häufigkeitsprodukt: 0.00006

06Handhabung und Kultur

Nährmedium
RPMI 1640, w: 2,0 mM stabiles Glutamin, w: 2,0 g/L NaHCO3 (Cytion-Artikelnummer 820700a)
Inkubationsatmosphäre

37°C, 5%CO2, befeuchtete Atmosphäre.

Nahrungsergänzungsmittel
Ergänzen Sie das Medium mit 10% FBS
Subkultivierung
Aggregate auf dem Boden des Kolbens absetzen lassen, das überstehende Medium entfernen und verwerfen. Frisches Medium hinzufügen, die Zellen durch vorsichtiges Pipettieren dispergieren und in neue Flaschen verteilen. Alle 6 bis 8 Tage subkultivieren.
Aussaatdichte
1 x 105 Zellen/ml
Flüssigkeitswechsel
2 bis 3 Mal pro Woche
Erholung nach dem Auftauen
Lassen Sie die Zellen nach dem Auftauen mindestens 24 Stunden lang vom Gefrierprozess erholen.
Auftauen und Kultivierung
  1. Confirm that the vial remains deeply frozen upon delivery, as cells are shipped on dry ice to maintain optimal temperatures during transit.

  2. Upon receipt, either store the cryovial immediately at temperatures below -150°C to ensure the preservation of cellular integrity, or proceed to step 3 if immediate culturing is required.

  3. For immediate culturing, swiftly thaw the vial by immersing it in a 37°C water bath with clean water and an antimicrobial agent, agitating gently for 40-60 seconds until a small ice clump remains.

  4. Perform all subsequent steps under sterile conditions in a flow hood, disinfecting the cryovial with 70% ethanol before opening.

  5. Carefully open the disinfected vial and transfer the cell suspension into a 15 ml centrifuge tube containing 8 ml of room-temperature culture medium, mixing gently.

  6. Centrifuge the mixture at 300 x g for 3 minutes to separate the cells and carefully discard the supernatant containing residual freezing medium.

  7. Gently resuspend the cell pellet in 10 ml of fresh culture medium. For adherent cells, divide the suspension between two T25 culture flasks; for suspension cultures, transfer all the medium into one T25 flask to promote effective cell interaction and growth.

  8. Adhere to established subculture protocols for continued growth and maintenance of the cell line, ensuring reliable experimental outcomes.

07Qualitätskontrolle und Kryokonservierung

Sterilität

Eine Kontamination mit Mykoplasmen wird sowohl durch PCR-basierte Assays als auch durch lumineszenzbasierte Mykoplasmen-Nachweisverfahren ausgeschlossen.

Um sicherzustellen, dass keine Kontamination mit Bakterien, Pilzen oder Hefen vorliegt, werden die Zellkulturen täglich visuell überprüft.

Gefriermedium
Als Kryokonservierungsmedium verwenden wir komplettes Wachstumsmedium (einschließlich FBS) + 10 % DMSO für eine angemessene Lebensfähigkeit nach dem Auftauen oder CM-1 (Cytion Katalognummer 800100), das optimierte Osmoprotektoren und Stoffwechselstabilisatoren enthält, um die Erholung zu verbessern und kryoinduzierten Stress zu reduzieren.
Lagerbedingungen

Zur Langzeitkonservierung werden die Fläschchen in flüssigem Stickstoff bei etwa -150 bis -196 °C gelagert. Eine Lagerung bei -80 °C ist nur als kurzer Zwischenschritt vor der Überführung in flüssigen Stickstoff akzeptabel.

Versandbedingungen

Kryokonservierte Zelllinien werden auf Trockeneis in einer validierten, isolierten Verpackung mit ausreichend Kühlmittel versandt, um während des gesamten Transports eine Temperatur von etwa -78 °C aufrechtzuerhalten. Prüfen Sie den Behälter bei Erhalt sofort und bringen Sie die Fläschchen unverzüglich in ein geeignetes Lager.

08Spender

Alter des Spenders
55 Jahre
Ethnische Zugehörigkeit
Kaukasisch