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MC3T3-E1 Subclone 14
Gewebe
Knochen, Kalvarienberg
Synonyme
MC3T3-E1 SUBCLONE 14

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MC3T3-E1 Subclone 14

Cell line · Artikelnummer 305185

MC3T3-E1 Subclone 14 cells are a valuable resource in biological science, specifically in the study of osteoblasts. Derived from a C57BL/6 mouse calvaria,...

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01Allgemeine Informationen

Beschreibung

MC3T3-E1 Subclone 14-Zellen sind eine wertvolle Ressource für die biologische Wissenschaft, insbesondere für die Untersuchung von Osteoblasten. Diese aus einer C57BL/6-Maus-Calvaria stammenden Zellen wurden sorgfältig aufgrund ihrer hohen Aktivität der alkalischen Phosphatase (ALP) im Ruhezustand ausgewählt.

Diese einzigartige Eigenschaft macht sie zu einem idealen Modell für die Untersuchung der Osteoblastendifferenzierung und der Bildung von kalzifiziertem Knochengewebe in vitro. Als Präosteoblasten-Zelltyp weisen MC3T3-E1 Subclone 14-Zellen eine Fibroblastenmorphologie auf und sind in erster Linie mit Knochengewebe aus der Calvaria assoziiert.

Eines der bemerkenswerten Merkmale der MC3T3-E1 Subclone 14 Zellen ist ihre Fähigkeit, sich in Osteoblasten und Osteozyten zu differenzieren. Aufgrund ihrer großen morphologischen und funktionellen Ähnlichkeit mit primären Osteoblasten aus der Schädeldecke bieten diese Zellen eine zuverlässige Plattform für die Untersuchung der extrazellulären Matrix (ECM) und des Verhaltens im Zusammenhang mit der Osteoblastendifferenzierung.

Werden MC3T3-E1 Subclone 14 Zellen mit Ascorbinsäure und anorganischem Phosphat in optimalen Konzentrationen (3 bis 4 mM) kultiviert, zeigen sie einen bemerkenswerten Grad an Osteoblastendifferenzierung. Nach nur zehn Tagen bilden sie eine gut mineralisierte ECM, was den Forschern einen Einblick in den komplizierten Prozess der Knochengewebebildung ermöglicht.

Darüber hinaus wurde festgestellt, dass diese Zellen Kollagen, einen wesentlichen Bestandteil des Knochengewebes, absondern und den murinen leukämiehemmenden Faktor (MIF) in RNA exprimieren. Diese Eigenschaften tragen weiter dazu bei, dass sie für die Untersuchung verschiedener biologischer Prozesse im Zusammenhang mit der Knochenentwicklung und -homöostase von Bedeutung sind. Die MC3T3-E1 Subclone 14 Zelllinie wurde auch in der Spitzenforschung eingesetzt.

So wurde sie z. B. für die Analyse des Aktinfilament-Zytoskeletts verwendet, was Einblicke in die komplexe intrazelluläre Architektur von Osteoblasten ermöglicht. Darüber hinaus haben Forscher die Auswirkungen von biologisch abbaubarem Magnesium und Magnesiumlegierungen auf diese Zellen erforscht, indem sie deren Wechselwirkungen mit verschiedenen Materialien und deren Auswirkungen auf ausgewählte zelluläre Eigenschaften untersuchten.

Aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind diese Zellen von unschätzbarem Wert für 3D-Zellkulturstudien, da sie ein realistisches In-vitro-Modell für die Untersuchung des Verhaltens und der Differenzierung von Osteoblasten in einer dreidimensionalen Umgebung darstellen. Ihre Bedeutung erstreckt sich auf verschiedene Forschungsbereiche, darunter Tissue Engineering, Knochenregeneration und die Entwicklung von therapeutischen Maßnahmen für Knochenerkrankungen.

Gewebe
Knochen, Kalvarienberg
Anwendungen
3D-Zellkultur, Differenzierungsstudien
Synonyme
  • MC3T3-E1 SUBCLONE 14

02Klassifizierung

Organismus
Maus
Sex
Nicht näher bezeichnet
Wachstumseigenschaften
Anhänger
Biologische Sicherheitsstufe
1

03Merkmale

Morphologie
Fibroblasten
Tumorauslösend
Ja

04Bezeichner

Quellenangabe
MC3T3-E1 Subclone 14 (Cytion-Katalognummer 305185)
NCBI-Steuer-ID
10090
Cellosaurus
CVCL_5437

05Expression und Anfälligkeit

Proteinexpression
Kollagen

06Handhabung und Kultur

Nährmedium
Alpha MEM, w: 2,0 mM stabiles Glutamin, w: Ribonukleoside, w: Deoxyribonukleoside, w: 1,0 mM Natriumpyruvat, w: 2,2g/L NaHCO3, w/o: Ascorbinsäure (GIBCO, Katalog-Nr. A1049001. Wir liefern dieses Produkt nicht; bitte beachten Sie andere Anbieter. Bitte lassen Sie uns wissen, wenn Sie weitere Unterstützung benötigen)
Inkubationsatmosphäre

37°C, 5%CO2, befeuchtete Atmosphäre.

Nahrungsergänzungsmittel
Ergänzen Sie das Medium mit 10% FBS
Dissoziationsreagenz
Accutase
Subkultivierung
Entfernen Sie das alte Medium von den adhärenten Zellen und waschen Sie sie mit PBS, das kein Kalzium und Magnesium enthält. Für T25-Kolben 3-5 ml PBS und für T75-Kolben 5-10 ml verwenden. Anschließend werden die Zellen vollständig mit Accutase bedeckt, wobei 1-2 ml für T25-Kolben und 2,5 ml für T75-Kolben verwendet werden. Lassen Sie die Zellen 8-10 Minuten bei Raumtemperatur inkubieren, um sie abzulösen. Nach der Inkubation mischen Sie die Zellen vorsichtig mit 10 ml Medium, um sie zu resuspendieren, und zentrifugieren sie dann 3 Minuten lang bei 300xg. Den Überstand verwerfen, die Zellen in frischem Medium resuspendieren und in neue Kolben überführen, die bereits frisches Medium enthalten.
Flüssigkeitswechsel
2 bis 3 Mal pro Woche
Auftauen und Kultivierung
  1. Confirm that the vial remains deeply frozen upon delivery, as cells are shipped on dry ice to maintain optimal temperatures during transit.

  2. Upon receipt, either store the cryovial immediately at temperatures below -150°C to ensure the preservation of cellular integrity, or proceed to step 3 if immediate culturing is required.

  3. For immediate culturing, swiftly thaw the vial by immersing it in a 37°C water bath with clean water and an antimicrobial agent, agitating gently for 40-60 seconds until a small ice clump remains.

  4. Perform all subsequent steps under sterile conditions in a flow hood, disinfecting the cryovial with 70% ethanol before opening.

  5. Carefully open the disinfected vial and transfer the cell suspension into a 15 ml centrifuge tube containing 8 ml of room-temperature culture medium, mixing gently.

  6. Centrifuge the mixture at 300 x g for 3 minutes to separate the cells and carefully discard the supernatant containing residual freezing medium.

  7. Gently resuspend the cell pellet in 10 ml of fresh culture medium. For adherent cells, divide the suspension between two T25 culture flasks; for suspension cultures, transfer all the medium into one T25 flask to promote effective cell interaction and growth.

  8. Adhere to established subculture protocols for continued growth and maintenance of the cell line, ensuring reliable experimental outcomes.

07Qualitätskontrolle und Kryokonservierung

Sterilität

Eine Kontamination mit Mykoplasmen wird sowohl durch PCR-basierte Assays als auch durch lumineszenzbasierte Mykoplasmen-Nachweisverfahren ausgeschlossen.

Um sicherzustellen, dass keine Kontamination mit Bakterien, Pilzen oder Hefen vorliegt, werden die Zellkulturen täglich visuell überprüft.

Gefriermedium
Als Kryokonservierungsmedium verwenden wir komplettes Wachstumsmedium (einschließlich FBS) + 10 % DMSO für eine angemessene Lebensfähigkeit nach dem Auftauen oder CM-1 (Cytion Katalognummer 800100), das optimierte Osmoprotektoren und Stoffwechselstabilisatoren enthält, um die Erholung zu verbessern und kryoinduzierten Stress zu reduzieren.
Lagerbedingungen

Zur Langzeitkonservierung werden die Fläschchen in flüssigem Stickstoff bei etwa -150 bis -196 °C gelagert. Eine Lagerung bei -80 °C ist nur als kurzer Zwischenschritt vor der Überführung in flüssigen Stickstoff akzeptabel.

Versandbedingungen

Kryokonservierte Zelllinien werden auf Trockeneis in einer validierten, isolierten Verpackung mit ausreichend Kühlmittel versandt, um während des gesamten Transports eine Temperatur von etwa -78 °C aufrechtzuerhalten. Prüfen Sie den Behälter bei Erhalt sofort und bringen Sie die Fläschchen unverzüglich in ein geeignetes Lager.

08Spender

Rasse / Unterart
C57BL/6
Alter des Spenders
Neugeborene