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- Gewebe
- Lunge, Bronchus
- Synonyme
- Beas-2B, BEAS 2B, BEAS2B, Beas2B, Bronchial Epithelium transformed with Ad12-SV40 2B
Dokumente
BEAS-2B
Cell line · Artikelnummer 300311
BEAS-2B is an immortalized cell line derived from the bronchial epithelium of a non-cancerous individual. This cell line was established by transforming h...
Anpassung / Empfehlungen
- BEAS-2BCell line€430.00
Empfohlen (frischeste Charge)
01Allgemeine Informationen
- Beschreibung
BEAS-2B ist eine immortalisierte Zelllinie, die aus dem Bronchialepithel einer nicht an Krebs erkrankten Person stammt. Diese Zelllinie wurde durch die Transformation menschlicher Bronchialepithelzellen mit einem Adenovirus 12-SV40-Hybridvirus hergestellt, das den Zellen eine verlängerte Lebensdauer verleiht und gleichzeitig viele der für primäre Bronchialepithelzellen typischen morphologischen und funktionellen Merkmale beibehält. BEAS-2B-Zellen werden aufgrund ihrer Herkunft aus dem Epithel der Atemwege häufig in der Erforschung von Atemwegserkrankungen eingesetzt, insbesondere in Studien über die toxikologischen und pharmakologischen Wirkungen inhalierbarer Substanzen.
Die Zelllinie weist eine kopfsteinartige Morphologie auf, wenn sie kultiviert wird, und behält bestimmte kritische Merkmale bei, wie die Fähigkeit, xenobiotische Verbindungen zu metabolisieren, was sie für Studien über den Arzneimittelstoffwechsel und die Toxikologie der Atemwege äußerst relevant macht. Sie wurden auch ausgiebig in Studien zur Erforschung der zellulären Mechanismen von Asthma, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) und Krebs eingesetzt. BEAS-2B-Zellen reagieren vorhersehbar auf Zytokine, oxidativen Stress und andere Stimuli, die für die Exposition der Atemwege gegenüber Umweltstoffen typisch sind. Dies macht sie zu einem wertvollen Modell für die Untersuchung von Entzündungs- und oxidativen Stressmechanismen in Lungenzellen.
In der biomedizinischen Forschung werden BEAS-2B-Zellen auch häufig zur Bewertung des karzinogenen Potenzials von Partikeln in der Luft verwendet, wo sie als Modell für das Verständnis der Veränderungen in Epithelzellen der Atemwege nach der Exposition gegenüber Karzinogenen dienen. Ihre genetische Ausstattung und ihre Anfälligkeit für genetische Manipulationen erhöhen ihren Nutzen in molekularbiologischen Experimenten, die darauf abzielen, die Genexpression und die Signalwege zu verstehen, die an Lungenerkrankungen und der Krebsentwicklung beteiligt sind.
- Gewebe
- Lunge, Bronchus
- Synonyme
- Beas-2B
- BEAS 2B
- BEAS2B
- Beas2B
- Bronchial Epithelium transformed with Ad12-SV40 2B
02Klassifizierung
- Organismus
- Mensch
- Sex
- Männlich
- Wachstumseigenschaften
- Anhänger
- GVO-Status
- GMO-S1
- Angaben zum GVO-Status
- GMO-S1: This human bronchial epithelial cell line (BEAS-2B) contains an Ad12-SV40 hybrid construct introduced by transfection, enabling immortalization without viral particle release. The hybrid adenovirus/SV40 insert is stably integrated. This classification applies only within Germany and may differ elsewhere.
- Biologische Sicherheitsstufe
- 1
03Merkmale
- Morphologie
- Epithelähnlich
04Bezeichner
- Quellenangabe
- BEAS-2B (Cytion-Katalognummer 300311)
- NCBI-Steuer-ID
- 9606
- Cellosaurus
- CVCL_0168
05Expression und Anfälligkeit
- Viren
- Ad12-SV40-Hybridvirus
- Produkte
- Keratine, SV-40 T-Antigen
06Handhabung und Kultur
- Nährmedium
- Basalmedium für Epithelzellen der Atemwege (PromoCell GmbH)
- Inkubationsatmosphäre
37°C, 5%CO2, befeuchtete Atmosphäre.
- Nahrungsergänzungsmittel
- Ergänzen Sie das Medium mit Growth Medium Supplement Mix (PromoCell GmbH)
- Dissoziationsreagenz
- Accutase
- Subkultivierung
- Entfernen Sie das alte Medium von den adhärenten Zellen und waschen Sie sie mit PBS, das kein Kalzium und Magnesium enthält. Für T25-Kolben 3-5 ml PBS und für T75-Kolben 5-10 ml verwenden. Anschließend werden die Zellen vollständig mit Accutase bedeckt, wobei 1-2 ml für T25-Kolben und 2,5 ml für T75-Kolben verwendet werden. Lassen Sie die Zellen 8-10 Minuten bei Raumtemperatur inkubieren, um sie abzulösen. Nach der Inkubation mischen Sie die Zellen vorsichtig mit 10 ml Medium, um sie zu resuspendieren, und zentrifugieren sie dann 3 Minuten lang bei 300xg. Den Überstand verwerfen, die Zellen in frischem Medium resuspendieren und in neue Kolben überführen, die bereits frisches Medium enthalten.
- Auftauen und Kultivierung
Confirm that the vial remains deeply frozen upon delivery, as cells are shipped on dry ice to maintain optimal temperatures during transit.
Upon receipt, either store the cryovial immediately at temperatures below -150°C to ensure the preservation of cellular integrity, or proceed to step 3 if immediate culturing is required.
For immediate culturing, swiftly thaw the vial by immersing it in a 37°C water bath with clean water and an antimicrobial agent, agitating gently for 40-60 seconds until a small ice clump remains.
Perform all subsequent steps under sterile conditions in a flow hood, disinfecting the cryovial with 70% ethanol before opening.
Carefully open the disinfected vial and transfer the cell suspension into a 15 ml centrifuge tube containing 8 ml of room-temperature culture medium, mixing gently.
Centrifuge the mixture at 300 x g for 3 minutes to separate the cells and carefully discard the supernatant containing residual freezing medium.
Gently resuspend the cell pellet in 10 ml of fresh culture medium. For adherent cells, divide the suspension between two T25 culture flasks; for suspension cultures, transfer all the medium into one T25 flask to promote effective cell interaction and growth.
Adhere to established subculture protocols for continued growth and maintenance of the cell line, ensuring reliable experimental outcomes.
07Qualitätskontrolle und Kryokonservierung
- Sterilität
Eine Kontamination mit Mykoplasmen wird sowohl durch PCR-basierte Assays als auch durch lumineszenzbasierte Mykoplasmen-Nachweisverfahren ausgeschlossen.
Um sicherzustellen, dass keine Kontamination mit Bakterien, Pilzen oder Hefen vorliegt, werden die Zellkulturen täglich visuell überprüft.
- Gefriermedium
- Als Kryokonservierungsmedium verwenden wir komplettes Wachstumsmedium (einschließlich FBS) + 10 % DMSO für eine angemessene Lebensfähigkeit nach dem Auftauen oder CM-1 (Cytion Katalognummer 800100), das optimierte Osmoprotektoren und Stoffwechselstabilisatoren enthält, um die Erholung zu verbessern und kryoinduzierten Stress zu reduzieren.
- Lagerbedingungen
Zur Langzeitkonservierung werden die Fläschchen in flüssigem Stickstoff bei etwa -150 bis -196 °C gelagert. Eine Lagerung bei -80 °C ist nur als kurzer Zwischenschritt vor der Überführung in flüssigen Stickstoff akzeptabel.
- Versandbedingungen
Kryokonservierte Zelllinien werden auf Trockeneis in einer validierten, isolierten Verpackung mit ausreichend Kühlmittel versandt, um während des gesamten Transports eine Temperatur von etwa -78 °C aufrechtzuerhalten. Prüfen Sie den Behälter bei Erhalt sofort und bringen Sie die Fläschchen unverzüglich in ein geeignetes Lager.
08Spender
- Alter des Spenders
- Alter nicht spezifiziert
09Rechtliches und Sicherheit
- Sicherheitshinweise
- Wenn Sie planen, ein Kryovial in flüssigem Stickstoff zu lagern, um es später aufzutauen, müssen Sie strenge Sicherheitsmaßnahmen einhalten. Geeignete Schutzhandschuhe und -kleidung sind unerlässlich, und beim Transfer der gefrorenen Proben in den oder aus dem Flüssigstickstofftank ist das Tragen einer Gesichtsmaske oder einer Schutzbrille erforderlich. Damit soll die Verletzungsgefahr durch mögliche Explosionen der Kryovials bei der Entnahme, die zum Herausschleudern von scharfen Fragmenten führen können, verringert werden.
- Garantie
Bei Cytion stehen wir hinter der Qualität und Lebensfähigkeit unserer Produkte. Wir garantieren, dass unsere Zellen zu Beginn der Kultur für 60 Tage nach dem Versand aus unseren Einrichtungen lebensfähig sind. Wir versichern, dass alle Materialien mit den im Analysezertifikat und/oder Produktblatt beschriebenen Spezifikationen übereinstimmen
Ausführliche Informationen finden Sie in unserer <a href=""/Who-we-are/Warranty/"" hreflang=""x-default"">Garantieerklärung
- Materialübertragungsvereinbarung erforderlich
- Ja


