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NCI-H446
Gewebe
Lunge
Krankheit
Kleinzelliges Bronchialkarzinom
Metastasenherd
Pleuraerguss
Synonyme
NCI-H446, H-446, NCI-446, NCIH446

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NCI-H446

Cell line · Artikelnummer 305049

This cell line was established in 1982 by D. Carney, A.F. Gazdar and associates from the pleural fluid of a patient with small cell cancer of the lung. The o...

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01Allgemeine Informationen

Beschreibung
Diese Zelllinie wurde 1982 von D. Carney, A.F. Gazdar und Mitarbeitern aus der Pleuraflüssigkeit eines Patienten mit kleinzelligem Lungenkrebs hergestellt. Die ursprüngliche Tumormorphologie war nicht charakteristisch für kleinzelligen Lungenkrebs. Die Zelllinie ist in Biochemie und Morphologie eine Variante des kleinzelligen Lungenkrebses und exprimiert neuronenspezifische Enolase sowie das Hirnisoenzym der Kreatinkinase. In der Zelllinie wurde keine L-DOPA-Decarboxylase, kein Bombesin, Vasopressin, Oxytocin oder Gastrin freisetzendes Peptid nachgewiesen. Diese Zelllinie weist einen 20-fach höheren Grad an c-myc-DNA-Amplifikation und einen 15-fach höheren Grad an c-myc-RNA auf. Die Zelllinie wurde ursprünglich in serumfreiem RPMI 1640-Medium vermehrt, das mit 10 nM Hydrocortison, 5 Mikrogramm/ml Insulin, 10 Mikrogramm/ml Transferrin, 10 nM 17-beta-Östradiol und 30 nM Natriumselenit ergänzt wurde. Die Zellen können transplantierbare Tumore mit nicht-typischem kleinzelligem Lungenkrebs bilden.
Gewebe
Lunge
Krankheit
Kleinzelliges Bronchialkarzinom
Metastasenherd
Pleuraerguss
Synonyme
  • NCI-H446
  • H-446
  • NCI-446
  • NCIH446

02Klassifizierung

Organismus
Mensch
Sex
Männlich
Wachstumseigenschaften
Anhänger
Biologische Sicherheitsstufe
1

03Merkmale

Morphologie
Epithelähnlich
Tumorauslösend
Ja, in Nacktmäusen (Die Zellen bilden transplantierbare Tumore mit untypischer SCLC-Histologie).

04Bezeichner

Quellenangabe
NCI-H446 (Cytion-Katalognummer 305049)
NCBI-Steuer-ID
9606
Cellosaurus
CVCL_1562

05Handhabung und Kultur

Nährmedium
RPMI 1640, w: 2,0 mM stabiles Glutamin, w: 2,0 g/L NaHCO3 (Cytion-Artikelnummer 820700a)
Inkubationsatmosphäre

37°C, 5%CO2, befeuchtete Atmosphäre.

Nahrungsergänzungsmittel
Ergänzen Sie das Medium mit 10 % FBS, fügen Sie 2,5 g/L Glukose, 10 mM HEPES und 1,0 mM Natriumpyruvat hinzu
Dissoziationsreagenz
Accutase
Subkultivierung
Die Suspensionszellen in einem 15-ml-Röhrchen sammeln und die anhaftenden Zellen vorsichtig mit PBS ohne Kalzium und Magnesium waschen (3-5 ml für T25-Kolben und 5-10 ml für T75-Kolben verwenden). Accutase auftragen (1-2 ml für T25-Kolben, 2,5 ml für T75-Kolben), um sicherzustellen, dass die Zellschicht vollständig bedeckt ist. Die Zellen 10 Minuten lang bei Raumtemperatur inkubieren lassen. Nach der Inkubation sowohl die Suspension als auch die adhärenten Zellen mischen und zentrifugieren. Nach der Zentrifugation das Zellpellet vorsichtig resuspendieren und die Zellsuspension in neue Flaschen mit frischem Medium überführen.
Flüssigkeitswechsel
2 bis 3 Mal pro Woche
Auftauen und Kultivierung
  1. Confirm that the vial remains deeply frozen upon delivery, as cells are shipped on dry ice to maintain optimal temperatures during transit.

  2. Upon receipt, either store the cryovial immediately at temperatures below -150°C to ensure the preservation of cellular integrity, or proceed to step 3 if immediate culturing is required.

  3. For immediate culturing, swiftly thaw the vial by immersing it in a 37°C water bath with clean water and an antimicrobial agent, agitating gently for 40-60 seconds until a small ice clump remains.

  4. Perform all subsequent steps under sterile conditions in a flow hood, disinfecting the cryovial with 70% ethanol before opening.

  5. Carefully open the disinfected vial and transfer the cell suspension into a 15 ml centrifuge tube containing 8 ml of room-temperature culture medium, mixing gently.

  6. Centrifuge the mixture at 300 x g for 3 minutes to separate the cells and carefully discard the supernatant containing residual freezing medium.

  7. Gently resuspend the cell pellet in 10 ml of fresh culture medium. For adherent cells, divide the suspension between two T25 culture flasks; for suspension cultures, transfer all the medium into one T25 flask to promote effective cell interaction and growth.

  8. Adhere to established subculture protocols for continued growth and maintenance of the cell line, ensuring reliable experimental outcomes.

06Qualitätskontrolle und Kryokonservierung

Sterilität

Eine Kontamination mit Mykoplasmen wird sowohl durch PCR-basierte Assays als auch durch lumineszenzbasierte Mykoplasmen-Nachweisverfahren ausgeschlossen.

Um sicherzustellen, dass keine Kontamination mit Bakterien, Pilzen oder Hefen vorliegt, werden die Zellkulturen täglich visuell überprüft.

Gefriermedium
Als Kryokonservierungsmedium verwenden wir komplettes Wachstumsmedium (einschließlich FBS) + 10 % DMSO für eine angemessene Lebensfähigkeit nach dem Auftauen oder CM-1 (Cytion Katalognummer 800100), das optimierte Osmoprotektoren und Stoffwechselstabilisatoren enthält, um die Erholung zu verbessern und kryoinduzierten Stress zu reduzieren.
Lagerbedingungen

Zur Langzeitkonservierung werden die Fläschchen in flüssigem Stickstoff bei etwa -150 bis -196 °C gelagert. Eine Lagerung bei -80 °C ist nur als kurzer Zwischenschritt vor der Überführung in flüssigen Stickstoff akzeptabel.

Versandbedingungen

Kryokonservierte Zelllinien werden auf Trockeneis in einer validierten, isolierten Verpackung mit ausreichend Kühlmittel versandt, um während des gesamten Transports eine Temperatur von etwa -78 °C aufrechtzuerhalten. Prüfen Sie den Behälter bei Erhalt sofort und bringen Sie die Fläschchen unverzüglich in ein geeignetes Lager.

07Spender

Alter des Spenders
61 Jahre
Ethnische Zugehörigkeit
Europäisch